Das Projekt

 

Europa ist kein Ort, sondern eine Idee. Die Bereitschaft sich dafür einzusetzen kann nicht der Politik allein überlassen werden, sondern wir alle sind gefordert im eigenen Lebens- und Wirkungsbereich Anteil an der europäischen Idee zu nehmen. "Europa" ist daher auch ein pädagogischer Auftrag der Schule, denn gute Bildung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Europas.

 

Mit diesem Projekt werden vor allem Jugendliche zu Weltoffenheit, Toleranz und Respekt anderen Kulturen gegenüber erzogen und der Europagedanke gestärkt.

Das vorliegende Projekt sieht seine Schwerpunkte in der Sprachförderung von Jugendlichen, des Hervorkehrens des lebenslangen Lernens als Zukunftschance und die Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und jener des Projektpartners zur Stärkung der Identität und der Völkerverständigung. Auf der anderen Seite wird durch vermehrte Nutzung digitaler Medien die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen verstärkt in den Schulalltag hereingeholt.

 

In gemeinsamen Workshops wurden einerseits kulturelle Aspekte und Besonderheiten der einzelnen Länder bzw. ihrer Regionen, andererseits auch Gemeinsamkeiten zwischen den Partnerländern erarbeitet und erläutert. Auch digitale Medien kamen zum Einsatz und die Jugendlichen lernten die zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten von iPads und Smartphones zu nutzen.

 

Bei allen Aktivitäten wurde das Gemeinsame über das Trennende gestellt und so Ängste vor dem Fremden ab- und Respekt und Toleranz dem Anderen gegenüber aufgebaut.

 

Als sichtbare Ergebnisse der Projektarbeit entstanden ein Liederbuch, ein Fotokalender und ein digitales Herbarium.